Unsere Geschichte

Das CRCLR Haus ist ein Berliner Zentrum für zirkuläre Wirtschaft. 2016 wurde es als erstes Zentrum der zirkulären Wirtschaft in Berlin gegründet. Wir laden interessierte Personen und Institutionen ein, sich zu treffen, Ideen auszutauschen und gemeinsam an Projekten der zirkulären Wirtschaft zu arbeiten. Wir sind davon überzeugt, dass ein anderer Weg des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens nötig und möglich ist.

Wir glauben auch, dass die Prinzipien der zirkulären Wirtschaft die Basis und Voraussetzung für ein solches neue System darstellen. In ihrem Kern ist zirkuläre Wirtschaft ein neuer Weg, die Beziehungen zwischen Produzenten, Konsumenten, Märkten und natürlichen Ressourcen zu betrachten. In dieser Perspektive kann alles einen Wert haben, so dass das Konzept von “Müll“ ad acta gelegt wird.

Um diesen Wandel zu beschleunigen, haben wir Berlins erstes Haus der zirkulären Wirtschaft (Circular Economy House) eröffnet.

„Berlins Ground Zero für alles, was mit zirkulären Wirtschaft zu tun hat.“ Exberliner, 2016

Im CRCLR Haus veranstalten wir ein ganzjähriges Programm, das für Menschen aller Altersgruppen und Berufe offen steht. Hier kann man die Praktiken der zirkulären Wirtschaft in unterschiedlichen Anwendungen kennenlernen. In unserem Programm erwerben die Agent*innen des Wandels das benötigte Know-How, um Lösungen für zirkuläre Wirtschaft zu entwickeln.

Einige dieser Agent*innen des Wandels haben bereits ihren Arbeitsplatz im Co-Working Space des CRCLR Hauses gefunden. Hier kannst du mehr über das CRCLR Haus erfahren und uns einen Gruß schicken.

Im CRCLR Haus folgen wir unseren Werten bei allem, was wir tun - angefangen vom Bau unserer Gebäude über die Themen unseres Programms bis hin zu den Menschen und Projekten, mit denen wir zusammenarbeiten.

Das CRCLR Team hat einen einzigartigen offenen Raum geschaffen, in dem kreative gemeinschaftliche Lösungen für systemische globale Probleme gefunden werden können. Es ist das Zentrum für alles, was in Berlin mit zirkulären Wirtschaft zu tun hat.” Joe Iles, Ellen MacArthur Foundation